Weltweit seien steigende Militärausgaben zu beobachten, dieser Trend werde sich in den nächsten vier bis fünf Jahren fortsetzen. Insbesondere Europa reagiere dabei auf den Druck der USA, aber auch in Südostasien oder Afrika werde mehr in Rüstung investiert.
Anders als im Kalten Krieg sei dabei auch keine Rüstungskontrolle und keine Diplomatie in diesem Bereich mehr zu beobachten. Dabei würden sich alle Beteiligten auf den "worst case" einstellen, was zu einer Rüstungsspirale führe.