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Task Force "Zukunft der transatlantischen Beziehungen"

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Task Force "Zukunft der
transatlantischen Beziehungen"

 

Cover_Bericht_TaskForcePartnership in Leadership: A new Beginning – Neue Impulse für die transatlantischen Beziehungen

Die Task Force "Zukunft der transatlantischen Beziehungen" hat ihren Abschlussbericht am 2. Dezember 2020 im Rahmen des International Security Forum Bonn des Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies veröffentlicht.

Am 24. September 2020 hatte sich die Task Force auf Einladung der Henry-Kissinger-Professur der Universität Bonn konstituiert, zusammengesetzt aus fächerübergreifenden nationalen und internationalen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Technologie. In den folgenden Wochen nahm die Task Force eine Bestandsaufnahme der Auswirkungen der gegenwärtigen politischen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten vor.

Ihr Ziel war es, die gegenwärtigen und künftigen strategischen Entwicklungen der Vereinigten Staaten zu analysieren und zu fragen, wie sich diese auf die künftige innenpolitische Themensetzung und die globale Positionierung der Vereinigten Staaten auswirken können. Die Task Force untersuchte daraus resultierende, mögliche Konsequenzen für die weitere Gestaltung des transatlantischen Verhältnisses. Im Schwerpunkt beschäftigte sie sich damit, wie die künftigen Beziehungen zwischen Europa und Amerika sich auf das deutsch-amerikanische Verhältnis, die nationale und internationale Themensetzung sowie die Kooperationsmöglichkeiten und die Wirtschaftsförderung in Nordrhein-Westfalen auswirken werden. Leitend war zudem die Überlegung, dass die Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten vom 3. November und der bevorstehende Amtsantritt von Joe Biden die transatlantischen Beziehungen und ihre künftige Entwicklung weiter prominent ins Zentrum der politischen und öffentlichen Debatte in Deutschland stellen.

Die Auftaktveranstaltung der Task Force fand am 24. und 25. September 2020 in Verbindung mit dem von der Henry-Kissinger-Professur veranstalteten Kolloquium „Dialog für Strategische Vorausschau“ in Bonn statt. In drei Arbeitsgruppensitzungen am 08. Oktober, 28. Oktober und am 30. Oktober wurden die Schwerpunktthemen des Berichts im Austausch mit weiteren Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vertieft. Die einzelnen Sitzungen hatten dabei die Themen „Amerika nach den Wahlen: Die innere Basis der amerikanischen Außenpolitik“, „Arbeit, Forschung, Innovation, Technologie: neue Wirklichkeiten und neue Ideen“ und „Transatlantische Beziehungen im geostrategischen Wandel: Konstanten, Veränderungen und Handlungsoptionen“ zum Gegenstand.

Der Bericht der Task Force bildet zugleich den Auftakt für das transatlantische Arbeitsprogramm der Henry-Kissinger-Professur mit dem Ziel des Aufbaus eines neuen Forschungsschwerpunktes am CASSIS der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

 

Kontakt: Ulrich Schlie, Cornelius Lilie, Fenja Wiluda

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