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Veranstaltungen

Die Henry-Kissinger-Professur veranstaltet regelmäßig Events mit hochrangigen akademischen und politischen Gästen in Kooperation mit dem CASSIS. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen des CASSIS finden Sie hier

Aktuelle Veranstaltungen

22. April 2021 | Vorstellung der Fachstudie zur geostrategischen Rolle der Türkei

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Vergangene Veranstaltungen

1.-5. Dezember 2020 | International Security Forum Bonn

Slider Website International Security Forum.png

 

Ausführliche Informationen über das Internationale Sicherheitsforum 2020 finden Sie auf dieser Seite.

29. Oktober 2020 | Die Schicksalswahl am 3. November - Der Weltmachtanspruch der USA und die Zukunft der transatlantischen Allianz

Schicksalswahl 3. November - Weltmacht USA und Deutsche Krieger_ Militärgeschichte-2.png 
29. Oktober 2020, 12:00 - 13:45 Uhr

Webinar über Zoom


Impulsvortrag und anschließende Diskussion mit:

Stefan Kornelius, Ressortleiter Außenpolitik, Süddeutsche Zeitung

Ulrich Schlie, Henry-Kissinger-Professor für Sicherheits- und Strategieforschung, Universität Bonn

Benjamin Becker, Direktor AmerikaHaus e.V.


Mit den amerikanischen Wahlen vom 3. November stehen zugleich Weichenstellungen für die transatlantischen Beziehungen und die künftige politische Orientierung Deutschlands an. Stefan Kornelius, Leiter des außenpolitischen Ressorts der Süddeutschen Zeitung und einer der besten Kenner der amerikanischen Außenpolitik, analysierte im Gespräch mit Ulrich Schlie, Henry-Kissinger-Professor, die gegenwärtigen politischen Tendenzen in den Vereinigten Staaten. Benjamin Becker, Direktor des AmerikaHaus NRW e.V, führte in die Veranstaltung ein.


In Kooperation mit dem AmerikaHaus e.V. NRW.

27. Oktober 2020 | Freiheit, Frieden, Sicherheit und Entwicklung: Die Vereinten Nationen zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Poster UN zwischen Wirklichkeit.png27. Oktober 2020, 18:30 Uhr

Online via ZOOM


Diskussion mit:

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge, Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE)

Prof. Dr. Conrad Schetter, Direktor des Bonn International Center for Conversion (BICC)

Prof. Dr. Ulrich Schlie, Henry-Kissinger-Professor und Direktor des CASSIS

Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes NRW

Moderation: Prof. Jakob Rhyner, Wissenschaftlicher Direktor, Innovations-Campus Bonn, eh. United Nations University (UNU)

2020 bestehen die Vereinten Nationen 75 Jahre. Gegründet vor dem Hintergrund der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges umfasst der Auftrag der Vereinten Nationen nichts Geringeres als die Wahrung des Weltfriedens sowie die Förderung von Völkerverständigung bei Wohl- standssicherung in einer freiheitlich organisierten Weltgesellschaft.

Gerade aktuell unter dem Einfluss der Corona-Pandemie stellt sich die Frage:

Was aber hat die Weltorganisation davon einlösen können und welche Rolle soll und kann sie in der weltweiten Friedenssicherung angesichts einer zunehmend multipolaren Weltordnung zukünftig spielen? Welche Aussicht auf Erfolg haben dringend notwendige Reformen der Weltorganisation? Die Vorstellungen hierzu gehen auch angesichts enormer Herausforderungen wie dem Klimawandel, technologischer Umbrüche, neuer Gewaltkonflikte und fundamentaler Machtverschiebungen im internationalen System weit auseinander.

Diese Veranstaltung hatte die Intention, eine politische Standortbestimmung der Rolle der Vereinten Nationen in Bezug auf die Themenfelder Frieden, Sicherheit und Entwicklung vorzunehmen – auch anhand gegenwärtiger Herausforderungen wie Gewaltkonflikten im Mittleren Osten, am Horn von Afrika und in der Sahel, globalen Fluchtbewegungen, der Ausbreitung von Epidemien und dem Ringen um eine neue Klimapolitik.

In Kooperation mit der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik und dem Bonn International Center for Conversion.

8. Oktober 2020 | Europäische Sicherheit neu denken. Strategische Sicherheit in einer multipolaren Welt (Reihe „Deutsch-Französischer Strategischer Dialog")

Poster Europäische Sicherheit neu.png8. Oktober 2020, 18:30 Uhr, Webinar (Zoom)

Diskussion mit:

Dr. Claire Demesmay, Leiterin des Frankreich-Programms der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

BrigGen Heinz Krieb, Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU

Adm aD Manfred Nielson, ehem. Deputy Supreme Allied Commander Transformation (NATO)

Moderation: Prof. Dr. Ulrich Schlie, Henry-Kissinger-Professor und Direktor des CASSIS

Europas Außen- und Sicherheitspolitik steht vor ganz neuen Herausforderungen – darüber herrscht auf dem europäischen Kontinent große Einigkeit. Über Schwerpunkte, Einzeldiagnosen und konkrete Maßnahmen sind sich insbesondere Berlin und Paris jedoch häufig nicht einig. Während Frankreich seit längerem auch (aber nicht ausschließlich) auf die dringende Notwendigkeit größerer strategischer Autonomie verweist, betont Deutschland vor allem, dass Europas Verteidigung vorrangig tief in die NATO als transatlantischem Verteidigungsbündnis eingebettet sein sollte. Eine gemeinsame Strategie zur Auflösung dieses Spannungsverhältnisses gibt es bisher nicht.

Dennoch: Die Zusammenarbeit dieser beiden zentralen Staaten der EU ist von entscheidender Bedeutung für Europas Rolle in der Welt und steht in beiden Ländern nach wie vor klar im Fokus, wie der Aachener Vertrag von 2019 erst wieder verdeutlicht hat. Welche Antworten kann die deutsch-französische Beziehung auf Fragen europäischer Sicherheit bieten? Wie könnte eine gemeinsame außenpolitische Vision für Europa aussehen?

Auftaktveranstaltung der Reihe "Deutsch-Französischer Strategischer Dialog" des Institut francais Bonn und des CASSIS, dieses Mal in Kooperation mit dem AmerikaHaus e.V. NRW und der Konrad-Adenauer-Stiftung.

 24./25. September | Dialog für Strategische Vorausschau und die Zukunft der transatlantischen Beziehungen

Dialog für Strategische Vorausschau.pngDialogveranstaltung am 24./25. September 2020, Bonner Universitätsforum, Heussallee 18-24, 53113 Bonn

**Nur für geladene Gäste**

Mit hochrangigen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft

„Was kommt auf uns zu und wie bereiten wir uns darauf vor?“

Ziel der Veranstaltung ist es, die sich verändernden Rahmenbedingungen nationaler und internationaler Sicherheitspolitik zu erfassen, die Anforderungen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft an die strategische Vorausschau zu diskutieren und Vorschläge zu entwickeln, wie eine sich an den vorhandenen Bedingungen orientierte strategische Vorausschau aussehen kann. Die Zusammenkunft dient darüber hinaus der Identifizierung von zukunftsgerichteten Themen, von denen in den nächsten Jahren Impulse für die transatlantischen Beziehungen ausgehen können.

Bilder zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

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