04. Januar 2026

Prof. Dr. Dr. h.c. Matthias Herdegen im Spiegel zu amerikanischen Intervention in Venezuela Prof. Dr. Dr. h.c. Matthias Herdegen im Spiegel zu amerikanischen Intervention in Venezuela

Prof. Dr. Dr. h.c. Matthias Herdegen gibt am 4. Januar im Spiegel seine völkerrechtliche Einschätzung zur Inhaftierung des venezolanischen Regierungschefs Nicolás Maduro ab.
 

PROF. DR. DR. H.C. MATTHIAS HERDEGEN IM SPIEGEL ZU AMERIKANISCHEN INTERVENTION IN VENEZUELA
PROF. DR. DR. H.C. MATTHIAS HERDEGEN IM SPIEGEL ZU AMERIKANISCHEN INTERVENTION IN VENEZUELA © Pixabay
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Konkret sagte er, dass durch die Entmachtung Maduros das Leiden der venezolanischen Bevölkerung beendet und die „autoritäre Weltachse“ dadurch geschwächt würde. Es sei zu früh für einen Aufschrei, es bliebe zu klären, wer der rechtmäßige Vertreter Venezuelas sei, so Herdegen weiter. Die Legitimation für den Angriff auf das lateinamerikanische Land sei jedoch dürftig, da Selbstverteidigung kaum ernstzunehmend sei.

Den ganzen Spiegel-Artikel lesen Sie hier.

Prof. Dr. Dr. h.c. Matthias Herdegen ist Direktor des Instituts für Öffentliches Recht und Direktor des Instituts for Völkerrecht an der Universität Bonn, Mitglied des Zentrums für Europäisches Wirtschaftsrecht und Mitglied des Zentrumsrates des Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS) der Universität Bonn.

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