Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder im Gespräch mit Phoenix am 24.10.22 zum Wiederaufbau in der Ukraine

Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder im Gespräch mit Phoenix am 24.10.22 zum Wiederaufbau in der Ukraine, zum ''neuen Marshallplan'' und zum 5. deutsch-ukrainischen Wirtschaftsforum.

Dr. Frank Umbach zur Energieversorgung und Sicherheit kritischer Infrastruktur im Phoenix-Interview am 20.10.22

Dr. Frank Umbach spricht im TV-Interview mit Moderator Stephan Kulle über die Eskalation der russischen Kriegführung mit der Zerstörung der kritischen Energieinfrastrukturen der Ukraine, dem Schutz kritischer Infrastrukturen in Deutschland und des möglichen Teilverkaufs des Hamburger Hafens an Chinas Staatskonzern COSCO.

„Wir hätten schon vor Monaten Brennstäbe bestellen müssen“: Dr. Frank Umbach im Interview bei Welt

„Wir hätten schon vor Monaten Brennstäbe bestellen müssen“: Dr. Frank Umbach im Interview bei Welt zur Debatte um Atomkraft am 18.10.2022. „Jedes Kraftwerk mehr ist sinnvoll“, sagt der Energiesicherheitsexperte Frank Umbach. Atomkraftwerke hätten jedoch den zusätzlichen Vorteil, dass sie am besten gegen mögliche physische Angriffe oder Cyberangriffe geschützt seien.

Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder im Gespräch zum Ukraine-Krieg am 19.10.22

Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder zum Verlauf des Ukraine-Kriegs und zu den Konsequenzen der Annexion der ukrainischen Gebiete durch Russland.

Europäische Wasserstoff -Union und Klima-TTIP als Antwort auf US-Investitionen. Dr. Friedbert Pflüger, Tagesspiegel

Die USA investieren massiv in saubere Energien. Höchste Zeit, inDeutschland und Europa eine Antwort zu finden, meint FriedbertPflüger von ZukunftGas in seinem Standpunkt. Er schlägt unteranderem vor, die Bremsen beim europäischen Ausbau derWasserstoff-Infrastruktur endlich zu lösen.

Globaler Dialog. Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge in einem Beitrag in der Frankfurter Rundschau

Die globalen Herausforderungen – Klimawandel, weltweite Gesundheits-, Ernährungs- und Schuldenkrisen sowie globale Machtverschiebungen und die Krise des Multilateralismus – sind zu vielseitig, zu universell und zu dynamisch, als dass sie durch eine weitgehend auf Abwehr und Verteidigung zielende Logik bewältigt werden könnten.

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