16. September 2026

Dr. Iulian Romanyshyn im FOCUS über die Illusion russischer Verhandlungsbereitschaft Dr. Iulian Romanyshyn im FOCUS über die Illusion russischer Verhandlungsbereitschaft

Dr. Iulian Romanyshyn ordnet in einem Artikel des FOCUS die derzeit von einigen Beobachtern konstatierte neue Bereitschaft Russlands zu Verhandlungen im Ukrainekrieg ab. Er bezeichnet die Hoffnung, nach den russischen Staatsduma-Wahlen könne sich ein neues Zeitfenster für Verhandlungen öffnen, jedoch als reines Wunschdenken.

Iulian Romanyshyn ordnete im FOCUS die Bereitschaft Russlands zu Verhandlungen nach den Duma-Wahlen ein
Iulian Romanyshyn ordnete im FOCUS die Bereitschaft Russlands zu Verhandlungen nach den Duma-Wahlen ein © Pixabay
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Dr. Iulian Romanyshyn analysierte im FOCUS-Artikel „Diesen Winter wird Putin versuchen, die Ukraine zu brechen“ vom 15. September 2026, wie Russland gezielt die Wahlen zur russischen Legislative am 20. September 2026 nutzt, um Verhandlungen hinauszuzögern.

Russlands Kalkül sei es, eine weitere Verschärfung des Sanktionsdrucks zu verhindern. Russische Signale, die Wahlen abzuwarten, könnten laut Romanyshyn zu einer solchen Verzögerung beitragen. Dass Russland anschließend tatsächlich zu ernsthaften Friedensverhandlungen bereit sei, hält er hingegen für Wunschdenken. Wichtige außenpolitische Entscheidungen würden unabhängig von der Duma getroffen, so Romanyshyn.

Den ganzen Artikel von Dr. Iulian Romanyshyn lesen Sie hier. 

Dr. Iulian Romanyshyn ist Senior Fellow am Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies
und Lehrbeauftragter des Master of Arts Programm 'Strategy and International Security'.

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